Bocksche WerkstattHollabrunnerstraße 124A – 2020 OberfellabrunnTel. 0043 (0) 664 / 120 46 05E-Mail bockschewerkstatt@aon.atHomepage: www.bocksche-werkstatt.atOnline Shop:http://bockscher-handwerksladen.com |
Mag. Renata Bock Archäologin, 1983 – 1990 Studium der Ur- und Frühgeschichte an der Universität Wroclaw (Breslau) abgeschlossen mit dem Titel „Magister der Archäologie“ 1994 mit dem Bescheid der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien nostrifiziert als „Magister der Philosophie“ Mehrjährige Erfahrung bei archäologischen Ausgrabungen, Fundbergung und Restaurierung in Polen und Österreich. Am 13.03.1999 Gründung der Bockschen Werkstatt, die sich der Bewahrung und Verbreitung von historischem Handwerk widmet. Tonarbeiten, (auch Nachformen von historischen Tonobjekten für Museen, z.B. Wien Museum, Kindermuseum Zoom). Filzen, Emaillieren, Brettchenweben, Spinnen, Lederbearbeitung |
Fritz Bock |
Friedel Paul Bock archäologischer Restaurator, 1971 – 2002 beschäftigt am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien Seit 1986 Leiter der Restaurier- und Röntgenabteilung am gleichen Institut, Lektor für „Präparations- und Restaurierungstechnik“. Am 28.08.2002 ausgezeichnet mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich. Teilnahme an Ausgrabungen im In- und Ausland, Restaurierungsarbeiten an archäologischen Objekten, z.B. Bronzegefäße aus der germanischen Königsgruft von Musov - Mähren, 2 Jh. oder Keramikobjekte aus den Ausgrabungen in St. Lucia (Karibik). Metallarbeiten- Kupfer, Bronze, Eisen, Knochen- und Geweihbearbeitung
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Allgemeines Alles Begann an einem besonderen Abend...ich trat in einen "Mittelalter Verein" ein. Neue Bekanntschaften, neue Interessen und neues Wissen. Was ich denn darstellen möchte, wurde ich gefragt. Naja, ich spielte bereits mit dem Gedanken einen eigenen Bogen zu bauen. Also gut: Bogenschütze! Tja, die Ironie an der Geschichte war, dass ich bisher keinen Bogen (abgesehen vom Haselnussstecken) jemals in der Hand gehalten habe. Also gut, jetzt hatte ich plötzlich einen in der Hand und musste lernen damit umzugehen. Irgendwann war der Zeitpunkt allerdings angekommen und so fehlte mir schießbares Material. Egal, probier ichs mal selber... Die ersten Stücke entstanden. Sehr mittelalterlich mit Truthahnfedern und viel Acryl-Lack. Aber ich war zufrieden! Irgendwann begann mir das so genannte "Reenactment" zu interessieren und damit auch historisch korrekte Pfeile. Angefangen hat es mit Nachbauten die man an Board des, im Jahre 1545 gesunkenen, Schiffes "Mary Rose" gefunden hat. Ich maturierte und regelte dies und das und so blieb dies vorerst mein einziges Augenmal. Erlebbare Geschichte und Handwerk war mein erstes Fest, an dem ich als "Handwerker" auftrat. Meine Güte! Ich hatte ja keine Ahnung in was ich da reingeraten bin! :) Für mich ist es wichtig, dieses alte Handwerk aufrecht zu erhalten. Ein Handwerk, das beweist, dass man auch noch heute qualitativ hochwertige Pfeile ohne moderne Maschinen herstellen kann. Nicht umsonst heißt das Sprichwort „Gut Ding braucht Weile", denn Zeit wird dafür benötigt. Könnte man heute einen o815-Pfeil in 5 Minuten zusammengebaut haben, benötige ich mehrere Stunden; wenn nicht sogar Tage für ein einzelnes Stück. Weiters will ich zeigen, dass man ebenso mit historischen Komponenten exzellente Ergebnisse erzielen kann und man nicht immer das Neueste vom Neuen benutzen muss. Die Darstellung Meine Darstellung kann man ins ausgehende 14. Jahrhundert eingliedern, wobei ich vor Ort auch Erzeugnisse fertige und zeige, die zeitlich gesehen früher oder gar erst später entstanden sind. Somit zeige ich die zeitliche Entwicklung von der Entstehung des Pfeils bis zum 21. Jahrhundert. Internet: www.pheilsniczer.net |
Stephan DörrZinngießermeisterwerkstattMühlwiesenweg 4D-91330 Eggolsheim OT WeigelshofenTel.: 0049 (0) 9545 / 95 14 42Fax.: 0049 (0) 9545 / 44 32 853Internet: http://www.zinnmeister.dee-Mail: info (at) zinnmeister.de |
Zinngiessermeister in der 4.Generation Landesinnungsobermeister des Zinngiesserhandwerks für Bayern und Baden Württemberg von 2001 bis 2005 Bundesverbandspräsident des Deutschen Zinngiesserhandwerks e.V. seit 2006 19.10.2006 Verleihung der Goldenen Ehrennadel des Bayerischen Handwerkstages in Anerkennung der Verdienste um das Zinngießerhandwerk. Mein erster Lehrtag war der 8.8.1988. Erlernt habe ich den Beruf in einer anderen Zinngiesserei, sozusagen von der Pike an gelernt. Im August 1990 habe ich die Gesellenprüfung im Zinngiesserhandwerk abgelegt und kurz darauf bin ich in die Zinngiesserei meines Vaters. Im Februar 1995 legte ich die Meisterprüfung im Zinngiesserhandwerk als Landesbestmeister von Bayern mit Goldmedaille und Ehrenurkunde ab. Seit 1998 führe ich selbständig die Zinngießerei in guter alter Tradition fort.
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DrachengoldBerengar, das UrgesteinReinhold WagnerBahnzeile 62540 Bad VöslauInternet: www.drachengold.ate-Mail: bote@drachengold.at |
Wir von Drachengold kommen aus dem südlichen Niederösterreich und befassen uns seit einigen Jahren eingehend mit dem Leben und Alltag der Menschen des frühen Mittelalters. Wir versuchen, mit denselben Mitteln wie damals all diese Dinge herzustellen, die sonst nur mehr in Museen besichtigt werden können. So fertigen wir verschiedenste Arten von Rüstungen, schwere Lederpanzer mit und ohne Beschlägen, Spangenhelme der Normannen, Rushelme, verschiedenste Gewandungen, Schuhe und Musikinstrumente. Sämtliche Rüstungen und Helme kann man bei uns im Lager auch anprobieren, um mal zu sehen, wie man sich so voll gerüstet fühlt.
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